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March 17 2010
redribbonaward2010, and after a quick look by a moderator from the Aidshilfe charity, it will be added to the website.Nokia Studie “Mobile Internetnutzung und Applikationen”
Beim heurigen E-Day präsentierte Nokia eine von ihnen in Auftrag gegebene Studie zur mobilen Internetnutzung und Applikationen in Österreich, die einige sehr interessante Zahlen enthält.
Die Studie:
- 27 Prozent haben bereits Erfahrung mit mobilen Anwendungen – Apps sind noch eine Männerdomäne
- Navigation (55 Prozent) und „praktische” Helfer (48 Prozent) zählen zu den beliebtesten Apps
- Zu kleine Displays (37 Prozent) und mögliche Kosten (36 Prozent) werden beim mobilen Internet als hinderlich empfunden
Wien, am 4. März 2010 – Mobile Apps sind aktuell in aller Munde. Und auch auf allen Mobiltelefonen? Wie mobile Applikationen von Usern in Österreich genutzt werden und was sie schätzen oder vermissen, zeigt eine aktuelle Studie des Markt- und Meinungsforschungsportals checkboxx im Auftrag von Nokia. Die Online-Umfrage zur mobilen Internetnutzung und mobilen Applikationen wurde im Februar 2010 unter 600 technisch affinen und nicht affinen Panelteilnehmern durchgeführt. „Wir beleuchten mit dieser Studie die Nutzung von mobilem Internet und Applikationen in Österreich und zeigen dabei die Bedürfnisse, Wünsche und offene Fragen der Anwender auf“, so Martin-Hannes Giesswein, Head of Services and Retail Nokia Alps & South East Europe. Und ergänzt: “Die Ergebnisse dieser Studie bieten auch Unternehmen interessante Einblicke, was User im Bereich mobile Apps schätzen und vermissen”.
Rund ein Drittel (32 Prozent) der Befragten greift mit dem Handy oder Smartphone mobil auf das Internet zu und 27 Prozent haben bereits Erfahrungen mit mobilen Apps gesammelt. Männer sind mobil derzeit aktiver, 38 Prozent nutzen Internet und bereits 35 Prozent Apps. Bei den befragten Frauen sind es 20 Prozent, die mobil auf das Internet zugreifen und 12 Prozent, die mobile Anwendungen kennengelernt haben.
Durchschnittlich 9,6 Apps installiert
Navigation (55 Prozent) und „praktische“ Helfer (48 Prozent) wie Kalender führen das Ranking der beliebtesten mobilen Anwendungen bei App-Nutzern an. Im Schnitt haben die befragten heimischen User, die mit den kleinen Programmen vertraut sind, 9,6 Apps auf ihrem Mobiltelefon installiert. 39 Prozent der App-Nutzer haben bereits kostenpflichtige Anwendungen heruntergeladen. Gründe für die Nicht-Nutzung von Apps sind kein Interesse (35 Prozent), Mobiltelefone, die Apps nicht unterstützen (30 Prozent) sowie unklare Kosten (26 Prozent).
Apps von heimischen Unternehmen sind gefragt
27 Prozent der Befragten nutzen bereits mobile Applikationen. Der Großteil von diesen stammt direkt vom App-Hersteller (41 Prozent) wie Verkehrsverbund Ostregion (VOR) oder Facebook. Die befragten App-Nutzer greifen ebenfalls stark auf die Angebote der Mobilfunkanbieter (29 Prozent) und des Ovi Store (28 Prozent) zu. Der bereits installierte Zugang am Mobiltelefon bestimmt die Auswahl des jeweiligen App-Store entscheidend (44 Prozent) mit. Zusätzlich ist die gesicherte Qualität der Anwendungen (33 Prozent) für die befragten Nutzer bei der Entscheidung für einen App-Store wichtig.
Tipps und Empfehlungen von Freunden (43 Prozent) sowie App-Stores (42 Prozent) sind die Hauptinformationsquelle für neue Anwendungen. Jeder Vierte (27 Prozent) App-Installer erfährt über Fachzeitschriften oder Magazine, was es Neues an Applikationen gibt.
Gewünscht werden vor allem Anwendungen aus dem Bereich Personen-/Warentransport (23 Prozent) wie Fahrplaninformationen. Von der Medienbranche (16 Prozent) wünschen sich die Umfrage-Teilnehmer kleine Helfer wie TV-Programme. Auch über Applikationen von Verwaltung (15 Prozent), Handel und Banken (jeweils 10 Prozent) freuen sich die Befragten.
Kleine Displays und Kostenkontrolle entscheidend
Wesentliche Gründe, weshalb das Internet am Handy noch nicht genutzt wird, sind zu kleine Handy-Displays (37 Prozent) und die Unsicherheit über mögliche Kosten (36 Prozent). Fast jeder Dritte sieht derzeit noch keinen Bedarf für sich, während bei jedem Fünften das Mobiltelefon die technischen Voraussetzungen nicht erfüllt. Jene, die mobil ins Internet gehen, bewerten verbesserte Zoom-Möglichkeiten, um Websitetexte besser lesen zu können (90 Prozent), größere Displays (86 Prozent) und Touchscreen-Geräte (81 Prozent) als hilfreich.
Datenpakete und Kosten wesentlich
Drei von vier mobilen Internet-Usern ist auch die Kostenkontrolle wichtig. Sie haben eigene Datenpakete abgeschlossen oder diese in ihrem Mobilfunk-Tarif bereits inkludiert. Jeder zweite (53 Prozent) gibt dazu ein Datenvolumen von 1 GB an, ein Datenpaket von mehr als 5 GB nützen 7 Prozent. Nur 5 Prozent beschäftigen sich mit dem Aspekt nicht. Sie wissen nicht, ob in ihrem Tarif ein Datenpaket inkludiert ist.
Ovi Store: Apps aus aller Welt und aus Österreich
In Österreich sind bereits Austrian, Die Presse.com und derStandard.at mit eigenen Applikationen im Ovi Store vertreten. Seit der Eröffnung im Mai 2009 hat jeder Nutzer weltweit durchschnittlich 12 Apps heruntergeladen. Täglich werden rund 1,5 Millionen Apps heruntergeladen, pro Sekunde sind es 15 Downloads und jedes Monat verdoppelt sich die Anzahl der “Käufer” im Ovi Store.
March 16 2010
Security-Symposium in Österreich: "Vorsprung mit ISO-Standardisierung"
Key Note: CIO im Fokus der Justiz
Key Speaker Prof. Nikolaus Forgó von der Leibniz Universität Hannover beleuchtet die neue zivil- und strafrechtliche Verantwortung von CIOs - eine schärfere Judikatur könnte sich hier auch für Österreich abzeichnen. Ein wichtiger Schwerpunkt des Events ist zudem die Integration von Informationssicherheit oder IT-Service-Management in bestehende Qualitätsmanagementsysteme. "Mehr als 4.200 Unternehmen in Österreich sind ISO-9001-zertifiziert und verfügen über ausgereifte Prozesse, in die sich die IT-affinen Themen reibungslos integrieren lassen und höchste Sicherheit gewährleisten", betont Scheiber.
14.15 Eröffnung
Erich Scheiber, Geschäftsführer CIS Wien
14.20 Effizienz mit System: Implementierung von Informationssicherheit nach ISO 27001
Dipl.-Ing. Berthold Haberler, Information Security Officer, Linz AG Telekom
14.40 ISO-Trends: Subnormen der 27k-Reihe als Hilfsinstrumentarium
Dipl.-Ing. Herfried Geyer, CIS-Auditor und Trainer für ISO 27001
15.05 Lebendige Sicherheit: Entwicklung von „Secure Software“ im dynamischen Umfeld
Prof. Dr. Ruth Breu, Institut für Informatik, Universität Innsbruck
15.35 Solution Section
Impulsvorträge von Avedos, Calpana, Nehfort IT-Consulting, Secur Data
16.00 Info-Cubes & Snacks
16.45 Zivil- und strafrechtliche Verantwortlichkeit des CIO – eine neue Judikatur?
Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Institut für Rechtsinformatik, Leibniz Universität Hannover
17.20 Sichere Webapplikationen mit ISO 27001: Secure Coding Policy
Ing. Johannes Mariel, Abteilungsleiter G-SQ, Bundesrechenzentrum
17.45 Perfekte Integration: ISO 20000 auf ISO 9001 - Qualität im IT Service Management
Ing. Hermann Litschauer, IT Qualitätsmanagement, OeNB
18:05 Schlussrunde: Fragen & Antworten
18.20 Info-Cubes & Buffet
Die Veranstaltung ist kostenfrei ; *kein Mittagessen
Wien : Das Lastenfahrradkollektiv stellt sich vor
Immer wieder stehen wir vor der Herausforderung, Dinge von A nach B transportieren zu müssen, um Strukturen aufzubauen oder aufrechtzuerhalten. Umzüge, Lieferungen oder Abtransporte werden heute oft mit Autos oder LKWs durchgeführt. Das ist gerade in städtischen Kontexten problematisch. Wir wollen uns und anderen Menschen ermöglichen, Dinge in grösserem Ausmaß, unabhängig von Autos oder LKWs, ...
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